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Hellsehen mit KartenBeim Hellsehen mit Karten bieten sich unterschiedliche Varianten der Kartendecks an. Beliebt sind die Zigeunerkarten, die hauptsächlich von Sinti verwendet werden. Im deutschen Sprachraum gelangten die Kipperkarten, benannt nach ihrer Schöpferin Susanne Kipper, zu großer Beliebtheit. Ein Kipper-Kartendeck besteht aus 36 Karten. 6 davon stellen Personen dar, 30 Karten geben Auskunft über lebenstypische Situationen. Doch auch wenn die Symbole für einen Laien oft eindeutig wirken mögen, ist die richtige Deutung der Karten von großer Bedeutung. Als Beispiel stellt die Karte "Der Tod" keineswegs ein bevorstehendes Begräbnis dar, sondern vielmehr das Ende einer Phase und den Beginn von etwas Neuen. Kenntnisse über die Grundlagen von Esoterik und Spiritualität sind beim Erlernen des Kartenlegens unerlässlich. Das Hellsehen mit Karten stellt für eine zunehmende Anzahl an Personen eine wichtige Unterstützung im Alltag dar. |
Facebook verkauft sich gutUngeachtet der Spekulationen um die Substanz des eigenen Geschäftsmodells ist Facebook gut in den Börsengang gestartet: Das Social Network verkauft seine Aktien zum Höchstpreis von 38 Dollar an die Investoren. |
Gemeinsame Projekte von Händlern und Herstellern erhöhen den UmsatzGemeinsame Sortimentsgestaltung, Produktverköstigungen in Supermärkten und Verbesserungen in der Lieferkette: Die Zusammenarbeit von Konsumgüterherstellern und Händlern hat sich in Europa intensiviert. |
Vermarktung in Facebook klappt gut bis gar nichtFab ist der nach eigenen Angaben weltweit größte Online-Shopping-Club für Designprodukte und sowohl in den USA als auch in zahlreichen europäischen Ländern verfügbar. Seit der Gründung von Fab.com im Juni 2011 haben sich mehr als 3,5 Millionen User als Kunden registriert. |
Warum Facebook und Google nicht zu den Lieblingsmarken der Deutschen zählenFacebook und Google können zwar auf enorme Nutzerzahlen und steigende Unternehmenswerte verweisen, doch zu den Lieblingsmarken der Deutschen zählen sie nicht. Warum das so ist, erklärt Hans Meier-Kortwig, Mitinhaber der GMK Markenberatung: „Nutzer haben eine rationale Beziehung zu den Internetseiten.“ |
Tablets sorgen bald für mehr Web-Traffic als SmartphonesFür die aktuelle Ausgabe seines Digital Index-Reports untersuchte das Unternehmen Adobe, inwieweit sich Website-Traffic und Webseiten-Nutzung unterscheiden, je nachdem, ob der Besucher ein Tablet, Smartphone oder einen Desktop-Rechner nutzt. |
Informationen

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00:49:52 - 19.05.2012
#Zahn - Dem Flusskrebs auf den Zahn gefühlt - Märkische Allgemeine http://t.co/drHZQDAJ

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:53 - 19.05.2012
Land gibt das meiste Geld aus für Forschung - Badische Zeitung http://t.co/FlRRHwpV

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Europa in den Medien: Die europäische Integration im Spiegel nationaler Öffentlichkeit (Campus Forschung): http://t.co/pZJ7p680

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Tatort Forschung. Sabotage auf dem Luftschiff: Ein Ratekrimi um Ferdinand Graf von Zeppelin: http://t.co/YYLY4Gga

